Hence the one-sided errors—ces erreurs d'idée fixe—which we cannot escape when we stand too near to one or the other party; either deceives, yet does… - Heinrich Heine

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Hence the one-sided errors—ces erreurs d'idée fixe—which we cannot escape when we stand too near to one or the other party; either deceives, yet does it unaware, and we confide most willingly in those who think as we do. But if we are by chance of such indifferent nature that we, without special predilection, keep in continual intercourse with all, then we are bewildered by the perfect self-confidence of either party, and our judgement is neutralised in the most depressing manner.

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About Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine (December 13, 1797 – February 17, 1856) was a journalist, an essayist, and one of the most significant German romantic poets. Jewish by birth, he converted to Lutheran Christianity as an adult.

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Alternative Names: Christian Johann Heinrich Heine Christian Heine Christian Johann Heinrich "Harry" Heine Heine
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Additional quotes by Heinrich Heine

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.

Die Jahre kommen und vergehn!
Seit ich die Mutter nicht gesehn,
Zwölf Jahre sind schon hingegangen;
Es wächst mein Sehnen und Verlangen.

Mein Sehnen und Verlangen wächst.
Die alte Frau hat mich behext,
Ich denke immer an die alte,
Die alte Frau, die Gott erhalte!

Die alte Frau hat mich so lieb,
Und in den Briefen, die sie schrieb,
Seh ich, wie ihre Hand gezittert,
Wie tief das Mutterherz erschüttert.

Die Mutter liegt mir stets im Sinn.
Zwölf lange Jahre flossen hin,
Zwölf lange Jahre sind verflossen,
Seit ich sie nicht ans Herz geschlossen.

Deutschland hat ewigen Bestand,
Es ist ein kerngesundes Land,
Mit seinen Eichen, seinen Linden,
Werd' ich es immer wiederfinden.

Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
Wenn nicht die Mutter dorten wär;
Das Vaterland wird nie verderben,
Jedoch die alte Frau kann sterben.

Seit ich das Land verlassen hab,
So viele sanken dort ins Grab,
Die ich geliebt — wenn ich sie zähle,
So will verbluten meine Seele.

Und zählen muß ich — Mit der Zahl
Schwillt immer höher meine Qual;
Mir ist, als wälzten sich die Leichen,
Auf meine Brust — Gottlob! Sie weichen!

Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Französisch heitres Tageslicht;
Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen
Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

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I once saw many flowers blooming
Upon my way, in indolence
I scorned to pick them in my going
And passed in proud indifference.

Now, when my grave is dug, they taunt me;
Now, when I'm sick to death in pain,
In mocking torment still they haunt me,
Those fragrant blooms of my disdain.

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