hidup yang tak dipertaruhkan, tak akan pernah dimenangkan

Ach, aus dieses Tales Gründen,
Die der kalte Nebel drückt,
Könnt ich doch den Ausgang finden,
Ach wie fühlt ich mich beglückt!
Dort erblick ich schöne Hügel,
Ewig jung und ewig grün!
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel,
Nach den Hügeln zög ich hin.

Harmonien hör ich klingen,
Töne süßer Himmelsruh,
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu,
Goldne Früchte seh ich glühen,
Winkend zwischen dunkelm Laub,
Und die Blumen, die dort blühen,
Werden keines Winters Raub.

Ach wie schön muß sich’s ergehen
Dort im ew’gen Sonnenschein,
Und die Luft auf jenen Höhen,
O wie labend muß sie sein!
Doch mir wehrt des Stromes Toben,
Der ergrimmt dazwischen braust,
Seine Wellen sind gehoben,
Daß die Seele mir ergraust.
Einen Nachen seh ich schwanken,
Aber ach! der Fährmann fehlt.
Frisch hinein und ohne Wanken!
Seine Segel sind beseelt.
Du mußt glauben, du mußt wagen,
Denn die Götter leihn kein Pfand,
Nur ein Wunder kann dich tragen
In das schöne Wunderland.

Against stupidity the gods themselves contend in vain.

Therefore, one will see in the so-called refined ages, softness degenerate not seldom into effeminacy, plainness into insipidity, correctness into emptiness, liberality into arbitrariness, lightness into frivolity, calm into apathy, and the most contemptible caricature border upon the most glorious humanity.

Deeper meaning resides in the fairy tales told me in my childhood than any truth that is taught in life.

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He who considers too much will perform little.

Let not thy heart cling to the things which for so short a time deck out thy life. Let him who has, learn to lose, and him who is happy, familiarise himself with what may give pain.