Ein Zeichen sind wir, deutungslos,
Schmerzlos sind wir und haben fast
Die Sprache in der Fremde verloren.
Wenn nämlich über Menschen
Ein Streit ist an dem Himmel und gewaltig
Die Monde gehen, so redet
Das Meer auch und Ströme müssen
Den Pfad sich suchen. Zweifellos
Ist aber Einer. Der
Kann täglich es ändern. Kaum bedarf er
Gesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann neben
Den Firnen. Denn nicht vermögen
Die Himmlischen alles. Nämlich es reichen
Die Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,
Mit diesen. Lang ist
Die Zeit, es ereignet sich aber
Das Wahre.
German poet
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Quando a emoção entra num tal estado de doença, o melhor que o poeta tem a fazer é não se deixar assustar, já que conhece esse estado, e apenas lhe dar atenção para prosseguir de forma mais contida, servindo-se do entendimento da forma mais leve possível, para corrigir momentaneamente a emoção, seja ela limitativa ou libertadora; se agir assim repetidamente, a emoção recuperará a sua natural segurança e consistência. Para além disso, deve acostumar-se a não pretender alcançar, em cada um desses momentos, tudo aquilo que deseja, suportando o que é momentaneamente imperfeito; o seu prazer terá de ser o de a cada momento se superar a si mesmo, na medida das exigências do seu ofício, e dos modos que lhe são próprios; até por fim alcançar o tom dominante da sua totalidade. Mas não deve pensar que o caminho dessa superação é sempre em crescendo, do mais fraco para o mais forte: desse modo não será igual a si mesmo, e entrará em tensão. Deve antes sentir que ganha em leveza o que perde em importância, que o silêncio é uma bela forma de superar a agitação, e a reflexão um meio de ultrapassar os impulsos. Se assim for, não haverá na progressão da sua obra um único tom necessário que não ultrapasse de certo modo o anterior; e o tom dominante só o será porque a forma de composição do todo é esta, e não outra.
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The God, when he draws near, will the heart stand fast.
But, oh my, shame! when of
My shame!
And let me say at once
That I approached to see the Heavenly,
And they cast me down, deep down
Below the living, into the dark cast down
The false priest that I am, to sing,
For those who have ears to hear, the warning song.
There
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when i was a boy
a god often rescued me
from the shouts and the rods of men
and i played among trees and flowers
secure in their kindness
and the breezes of heaven
were playing there too.
and as you delight
the hearts of plants
when they stretch towards you
with little strength
so you delighted the heart in me
father Helios, and like Endymion
i was your favourite,
Moon. o all
you friendly
and faithful gods
i wish you could know
how my soul has loved you.
even though when i called to you then
it was not yet with names, and you
never named me as people do
as though they knew one another
i knew you better
than i have ever known them.
i understood the stillness above the sky
but never the words of men.
trees were my teachers
melodious trees
and i learned to love
among flowers.
i grew up in the arms of the gods.
Hyperions Schicksalslied
Ihr wandelt droben im Licht
Auf weichem Boden, selige Genien!
Glänzende Götterlüfte
Rühren euch leicht,
Wie die Finger der Künsterlin
Heilige Saiten.
Schicksallos, wie der schlafende
Säugling, atmen die Himmlischen;
Keusch bewahrt
In bescheidener Knospe,
Blühet ewig
Ihnen der Geist,
Und die seligen Augen
Blicken in stiller
Ewiger Klarheit.
Doch ist uns gegeben,
Auf keiner Stätte zu ruhn,
Es schwinden, es fallen
Die leidenden Menschen
Blindlings von einer
Stunde zu andern,
Wie Wasser von Klippe
Zu Klippe geworfen,
Jahrlang ins Ungewisse hinab.
Da ich ein Knabe war...
Da ich ein Knabe war,
Rettet’ ein Gott mich oft
Vom Geschrei und der Rute der Menschen,
Da spielt ich sicher und gut
Mit den Blumen des Hains,
Und die Lüftchen des Himmels
Spielten mit mir.
Und wie du das Herz
Der Pflanzen erfreust,
Wenn sie entgegen dir
die zarten Arme strecken,
So hast du mein Herz erfreut,
Vater Helios! Und, wie Endymion,
War ich dein Liebling,
Heilige Luna!
O all ihr treuen
Freundlichen Götter!
Daß ihr wüßtet,
Wie euch meine Seele geliebt!
Zwar damals rief ich noch nicht
Euch mit Namen, auch ihr
Nanntet mich nie, wie die Menschen sich nennen,
Als kennten sie sich.
Doch kannt ich euch besser,
Als ich je die Menschen gekannt,
Ich verstand die Stille des Äthers,
Der Menschen Worte verstand ich nie.
Mich erzog der Wohllaut
Des säuselnden Hains
Und lieben lernt ich
Unter den Blumen.
Im Arme der Götter wuchs ich groß.
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