German poet
The God, when he draws near, will the heart stand fast.
But, oh my, shame! when of
My shame!
And let me say at once
That I approached to see the Heavenly,
And they cast me down, deep down
Below the living, into the dark cast down
The false priest that I am, to sing,
For those who have ears to hear, the warning song.
There
... ich kann kein Volk mir denken, das zerißner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungenudn gesetzte Leute, aber keine Menschen - ist das nicht wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und Gleider zerstückelt untereinander liegen ... ? Ein jeder treibt das Seine, wirst du sagen, und ich sage es auch. Nur muß er es mit ganzer Seele treiben, muß nicht jede Kraft in sich ersticken, wenn sie nicht gerade sich zu seinem Titel paßt ... und ist er in ein Fach gedrückt, wo gar der Geist nicht leben darf, so stoß ers mit Verachtung weg und lerne pflügen!
Too long now things divine have been cheaply used
And all the power of heaven, the kindly, spent
In trifling waste by cold and cunning
Men without thanks, who when he, the Highest,
In person tills their field for them, think they know
the daylight and the Thunderer, and indeed
Their telescope may find them all, may
Count and may name every star of heaven.
Yet will the Father cover with holy night,
That we may last on earth, our too knowing eyes.
. . . Never will our
Free-ranging power coerce his heaven.
From “The Poet’s Vocation” (“Dichterberuf”)
Ein Zeichen sind wir, deutungslos,
Schmerzlos sind wir und haben fast
Die Sprache in der Fremde verloren.
Wenn nämlich über Menschen
Ein Streit ist an dem Himmel und gewaltig
Die Monde gehen, so redet
Das Meer auch und Ströme müssen
Den Pfad sich suchen. Zweifellos
Ist aber Einer. Der
Kann täglich es ändern. Kaum bedarf er
Gesetz. Und es tönet das Blatt und Eichbäume wehn dann neben
Den Firnen. Denn nicht vermögen
Die Himmlischen alles. Nämlich es reichen
Die Sterblichen eh an den Abgrund. Also wendet es sich, das Echo,
Mit diesen. Lang ist
Die Zeit, es ereignet sich aber
Das Wahre.
But friend, we come too late. It's true that the gods live,
But up over our heads, up in a different world.
They function endlessly up there, and seem to care little
If we live or die, so much do they avoid us.
A weak vessel cannot hold them forever; humans can
Endure the fullness of the gods only at times. Therefore
Life itself becomes a dream about them.