O sacred light, walking there upon us, restlessly potent in its tremendous realm, disclosing its soul to me as well, in the rays that I drink, your luck be mine! From their deeds the sons of the sun nourish themselves; they live by victory; with own spirit they rouse themselves, and their force is their mirth.
German poet
Delay thou not to break the chosen vessel,
for else it may some baser usage serve,
What should be God’s, becoming only man’s.
‘Tis better they should die, these fortunates,
Before (to trifles, shames and weaknesses a prey)
They perish ignominiously. ‘Tis better, far,
For the free man to choose his time for death,
A loving sacrifice to the high gods
Go down, then, lovely sun, for but little they
Regarded you, nor holly one, knew your worth,
Since without toil you rose, and quiet,
Over a people for ever toiling.
To me, however, kindly you rise and set,
O Glorious light, and brightly my eyes respond,
For godly, silent reverence I
Learned when Diotima soothed my frenzy.
O how I listened, Heaven's own messenger,
To you, my teacher! Love! How to the golden day
These eyes transfused with thanks looked up from
Gazing at you. And at once more living
The brooks began to murmur, more lovingly
The blossoms of dark Earth breathed their scent at me
And through the silver clouds a smiling
Aether bowed down to bestow his blessing.
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Daß ein liebendes Volk in des Vaters Armen gesammelt,
Menschlichfreudig, wie sonst, und Ein Geist allen gemein sei.
Aber weh! es wandelt in Nacht, es wohnt, wie im Orkus,
Ohne Göttliches unser Geschlecht. Ans eigene Treiben
Sind sie geschmiedet allein und sich in der tosenden Werkstatt
Höret jeglicher nur und viel arbeiten die Wilden
Mit gewaltigem Arm, rastlos, doch immer und immer
Unfruchtbar, wie die Furien, bleibt die Mühe der Armen.
Bis erwacht vom ängstigen Traum, die Seele den Menschen
Aufgeht, jugendlichfroh, und der Liebe segnender Othem
Wieder, wie vormals, oft, bei Hellas blühenden Kindern,
Wehet in neuer Zeit und über freierer Stirne
Uns der Geist der Natur, der fernherwandelnde, wieder
Stilleweilend der Gott in goldnen Wolken erscheinet.
On this height I often stand, my Bellarmin! But a moment of reflection casts me down. I begin to think, and find myself as I was before, alone, with all the pains of mortality, and my heart’s sanctuary, the world's eternal oneness, is no more; nature’s arms are closed, and I stand before her like a stranger and cannot comprehend her.
Oh! had I never gone into your schools. It’s learning that lured me down into the pit, in my youthful folly I thought to find in it the proof of my pure joy, and it has ruined everything for me.
Amongst you I became so very rational, learnt to distinguish myself perfectly from what is around me, and now I’m set apart in the beautiful world, expelled from the garden of nature in which I grew and bloomed, and shrivel under the noonday sun.
Hyperions Schicksalslied
Ihr wandelt droben im Licht
Auf weichem Boden, selige Genien!
Glänzende Götterlüfte
Rühren euch leicht,
Wie die Finger der Künsterlin
Heilige Saiten.
Schicksallos, wie der schlafende
Säugling, atmen die Himmlischen;
Keusch bewahrt
In bescheidener Knospe,
Blühet ewig
Ihnen der Geist,
Und die seligen Augen
Blicken in stiller
Ewiger Klarheit.
Doch ist uns gegeben,
Auf keiner Stätte zu ruhn,
Es schwinden, es fallen
Die leidenden Menschen
Blindlings von einer
Stunde zu andern,
Wie Wasser von Klippe
Zu Klippe geworfen,
Jahrlang ins Ungewisse hinab.
Da ich ein Knabe war...
Da ich ein Knabe war,
Rettet’ ein Gott mich oft
Vom Geschrei und der Rute der Menschen,
Da spielt ich sicher und gut
Mit den Blumen des Hains,
Und die Lüftchen des Himmels
Spielten mit mir.
Und wie du das Herz
Der Pflanzen erfreust,
Wenn sie entgegen dir
die zarten Arme strecken,
So hast du mein Herz erfreut,
Vater Helios! Und, wie Endymion,
War ich dein Liebling,
Heilige Luna!
O all ihr treuen
Freundlichen Götter!
Daß ihr wüßtet,
Wie euch meine Seele geliebt!
Zwar damals rief ich noch nicht
Euch mit Namen, auch ihr
Nanntet mich nie, wie die Menschen sich nennen,
Als kennten sie sich.
Doch kannt ich euch besser,
Als ich je die Menschen gekannt,
Ich verstand die Stille des Äthers,
Der Menschen Worte verstand ich nie.
Mich erzog der Wohllaut
Des säuselnden Hains
Und lieben lernt ich
Unter den Blumen.
Im Arme der Götter wuchs ich groß.
Ser uno con todo, ésa es la vida de la divinidad, ése es el cielo del hombre.
Ser uno con todo lo viviente, volver, en un feliz olvido de sí mismo, al todo de la naturaleza, ésta es la cima de los pensamientos y alegrías, ésta es la sagrada cumbre de la montaña, el lugar del reposo eterno donde el mediodía pierde su calor sofocante y el trueno su voz, y el hirviente mar se asemeja a los trigales ondulantes.”
Fragmento de: Friedrich Hölderlin. “Hiperión o el eremita en Grecia”. Apple Books.
Quando a emoção entra num tal estado de doença, o melhor que o poeta tem a fazer é não se deixar assustar, já que conhece esse estado, e apenas lhe dar atenção para prosseguir de forma mais contida, servindo-se do entendimento da forma mais leve possível, para corrigir momentaneamente a emoção, seja ela limitativa ou libertadora; se agir assim repetidamente, a emoção recuperará a sua natural segurança e consistência. Para além disso, deve acostumar-se a não pretender alcançar, em cada um desses momentos, tudo aquilo que deseja, suportando o que é momentaneamente imperfeito; o seu prazer terá de ser o de a cada momento se superar a si mesmo, na medida das exigências do seu ofício, e dos modos que lhe são próprios; até por fim alcançar o tom dominante da sua totalidade. Mas não deve pensar que o caminho dessa superação é sempre em crescendo, do mais fraco para o mais forte: desse modo não será igual a si mesmo, e entrará em tensão. Deve antes sentir que ganha em leveza o que perde em importância, que o silêncio é uma bela forma de superar a agitação, e a reflexão um meio de ultrapassar os impulsos. Se assim for, não haverá na progressão da sua obra um único tom necessário que não ultrapasse de certo modo o anterior; e o tom dominante só o será porque a forma de composição do todo é esta, e não outra.